Ab in die Heimat

Nachdem wir vor Sonnenaufgang den Hahn weitestgehend ignoriert hatten, frühstückten wir um 8 Uhr in Ruhe und besuchten am Tag 69 unserer Reise nochmal ausgiebig den Spielplatz, damit Merle sich für die lange Autofahrt austoben konnte.

Das Wetter sollte heute schlecht sein, war es aber nicht. Es war bewölkt und warm.

So gegen 11:30 machten wir uns auf in Richtung Autobahn, durchquerten halb Belgien und die Niederlande und landeten schließlich 3 Stunden später auf der A40 kurz vor Duisburg in Deutschland.

Hier haben die McDonald´s auch wieder Spielgeräte – im Gegensatz zu Irland, wo wir ja darauf hereingefallen sind und die das Prinzip nicht kennen. Merle versuchte sich an der Rutsche ab 3, konnte aber nur mit Hilfe dort bestehen. Die Sonne schien und es war drückend warm.

Dies war eine Witterung, die wir die letzten 10 Wochen nicht vermisst haben – immer in der Nähe der See gab es diese Art der Schwüle für uns nicht. Dementsprechend: Kreislaufgefahr!

Als wir am Nachmittag zuhause ankamen und Merle mit ihren Großeltern ein Eis um die Wette essen konnte, schaute Christian kurz auf sein  Telefon und sagte, dass wir großes Glück gehabt hatten.


Eine riesengroße Nach-Geburtstagsüberraschung wartete zuhause auf uns

Kaum eine Stunde nach uns wurden an der Rheinbrücke der A40 erhebliche Risse in der Tragkonstruktion gefunden und die Brücke sofort abgeriegelt. Ich möchte mir das Verkehrschaos gar nicht ausmalen und danke dem Universum, dass uns dieses Schicksal erspart geblieben ist.

Frage des Tages: Was ist das, auf was du dich daheim immer am meisten freust?
Bei mir war es die heiße gemütliche Badewanne!

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