Hulfjell Farm, Drangedal

Am fünften Morgen schien die Sonne zwischen den Wolken hervor. Es sollte ein sehr schöner Tag werden und wir überlegten, was wir heute tun können.
Wir beschlossen, erstmal zum 10 Minuten entfernten Familienbauernhof „Hulfjell Gard“ zu fahren. Und weiter kamen wir dann nicht.

Hier gibt es einen flammneuen Wohnmobilstellplatz, einen Tierpark sowie einen flammneuen Wasserpark. Der Eintritt für uns drei für den ganzen Tag „einmal alles“ inklusive Stellplatz betrug etwa 750 Kronen (75 Euro). Wir waren die ersten Gäste als der Park um 11 Uhr öffnete, zogen uns um und zogen mit Picknickdecke zum Seeufer. Hier blieben wir dann schlussendlich den ganzen Tag, bis uns der blonde junge „Badevert“ um 16:30 Uhr darauf hinwies, dass der Hof um 17 Uhr schließt.

Eine Badelandschaft wie hier haben wir noch nie zuvor gesehen. Mehrere aufgeblasene Parcoure inmitten den idyllisch gelegenen Stausees Tokke. Das Thermometer zeigte 23 Grad Lufttemperatur (in der Sonne gerne mal 33, in Schatten und Wind gerne mal 13) sowie 21 Grad Wassertemperatur. Besser geht´s kaum noch.

Hinweis: Den ganzen Tag neben der Flasche mit der Sonnencreme zu sitzen hilft nicht gegen Sonnenbrand.
Da wir drei vollkommen k.o. waren vom Badespaß, grillten wir nur noch eben Burger und Hot Dogs, duschten und ließen den lieben Gott einen guten Mann sein.

Am nächsten morgen war die Wetterprognose noch besser (25 Grad im Schatten), so dass wir kurzerhand Tag 6 ebenso hier verbrachten. Wir ließen hier heute um die 1000 Kronen (das leckere Eis kostet hier die Kugel 3 Euro und Merles Slusheis war nicht günstiger).

An diesem Tag trafen wir  auch Wenche mit ihrem Mann Johnny und ihren 6-jährigen Enkel Kristoffer. Sie waren mit dem Wohnanhänger hier und wir kamen ins Gespräch, als die Männer mit den Kindern im Wasser spielen waren. Als sie gehen mussten, tauschten wir noch Nummern aus uns sie luden uns ein, sie zu besuchen, falls wir in die Nähe von Arendal kommen sollten. 

Nach einem so schönen Tag voller Gespräche und Sport hatten wir endgültig so viel Muskelkater vom Toben, dass wir uns nicht mehr bewegen konnten. Und da ich jetzt „was bin ich?“ spielen musste, endet der Artikel genau hier.

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