Kragerö Holzbootregatta

Heute an Tag 30 wollten wir einen Ausflug nach Kragerö machen.

Wir entspannten und bis etwa 13 Uhr, denn das war mein Zeitslot für die kostenfreie Waschmaschine hier. Merle spielte die ganze Zeit über auf dem Spielplatz; oder sie spielte mit Christian Minigolf, mit Johnny Air Hockey oder mit mir Riesenschach.

Da die Sonne herauskam, nutzte ich nicht den Trocknerslot um 14 Uhr, sondern hing die Wäsche direkt auf. So konnten wir schon eher los in die Hotzhausstadt Kragerö.

Was unsere Freunde Wenche, Johnny, Anne Lise und Torbu und wir nicht wussten war, das zeitgleich hier eine berühmte Holzbootregatta stattfand. Daher war die Stadt proppevoll. Von einer Brücke aus konnten wir beobachten, wie Boote ausliefen, die mit den verschiedensten, teilweise verkleideten Besatzungen bemannt waren. Es war ein Schaulaufen der reichen und schönen Holzbootbesitzer. Es hat uns sehr gut gefallen.


Wir besuchten die Eisdiele „Skaarups Is“ und zahlten für eine Kugel „hjemmelages Is“ 40 Kronen, etwa 4 Euro. Insgesamt habe ich 28 Euro für 5 Eis im Hörnchen gezahlt. Lecker war es! Merle wollte unbedingt Wasser trinken, daher kaufte ich irgendwann genervt eine 200-ml-Imsdal-Flasche für 39 Kronen gekauft, nur um dann festzustellen, dass hinter der nächsten Ecke ein Kiwi-Supermarkt liegt, der 2 l Wasser für die hälfte verkauft. 
Es war Samstag, schönstes Wetter und die Stadt war voll. In der Metzgerei (Slagterbutikk) standen 10 Mann, da schließt der Metzger um 15 Uhr die Türen ab. Das gleiche beim Eismann; 10 Mann stehen noch in der Schlange , da schließt erden Laden ab (aber immerhin um 15:30 Uhr, obwohl er eigentlich um 15 Uhr hätte schließen wollen). Da kann man wirklich davon sprechen, dass die wegen Reichtum geschlossen hatten. Solche Tage gibt es hier nicht viele in Norwegen. 


Anschließend fuhren wir zurück nach Lovisenberg und verbrachten den restlichen Nachmittag im Freibad und auf der großen Wasserrutsche. Aber auch hier. 15 Mann rutschen, da kommt die Badewacht und schließt die Rutsche um 17 uhr zu. Da bleibt dann „nur“ das schöne große Schwimmbad, das immerhin bis 19 Uhr geöffnet hatte.

Anschließend gingen wir ganz heiß duschen und grillten alle gemeinsam das Gute Fleisch vom Metzger und die wunderschöne Abendsonne. 

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